Abwarten & Tee trinken (Bild: Pixabay.com)

veröffentlicht am 21. April 2020

Abwarten & Tee trinken

Innerhalb kürzester Zeit hat COVID-19 die Welt in Beschlag genommen und legt das öffentliche Leben seit Wochen nahezu lahm. Selbstverständlich beeinflusst die aktuelle Situation auch unsere Festival-Planung.

Im letzten Blogpost haben wir euch bereits von unserem letzten Planungstreffen Mitte März in Kassel berichtet. Da bereits zu diesem Zeitpunkt kaum absehbar war, wie sich die Lage weiter entwickeln wird, haben wir gemeinsam beschlossen, die Vorbereitung vorerst ruhen zu lassen und uns auf einen Termin für eine gemeinsame Telefonkonferenz am 19. April geeingt.

Gesagt getan – und so hörten wir uns am vergangenen Sonntag wieder. Wir freuten uns darüber, uns nach über 4 Wochen wieder zu hören und auszutauschen. Jedoch mussten wir im Rahmen unserer Telko auch feststellen, dass die Lage kaum klarer ist als zuletzt Mitte März. Während kleinere Geschäfte im Großteil des Landes seit dem 20. April wieder ihre Türen öffnen dürfen, sind Veranstaltungen weiterhin ein schwieriges Pflaster. Über eine Stunde berieten wir gemeinsam über unsere Einschätzung der aktuellen Lage, die Maßnahmen der Regierung und über nächste Schritte. Zentral beschäftigte uns natürlich eine Frage: Wird es ein foodsharing-Festival 2020 geben? Und wenn ja: Wie wird es aussehen?

Und die Antwort? Es gibt keine – zumindest keine endgültige Entscheidung für oder gegen das Festival. Der Großteil unseres Teams ist noch immer motiviert, trotz aller Umstände auch 2020 ein großartiges Festival auf die Beine zu stellen. Die Umsetzung konkreter Maßnahmen und eine Entscheidung über die Machbarkeit der Veranstaltung haben wir – ähnlich dem Vorgehen der Bundesregierung – jedoch auf die nächste Telefonkonferenz in zwei Wochen verschoben. Bis 3. Mai sammeln wir nun via Brainstorming Ideen, wie ein Festival 2020 aussehen könnte. Inwiefern können oder müssen wir unsere Pläne anpassen, um auch dieses Jahr ein schönes, aber verantwortungsbewusstes Festvial zu veranstalten? Dabei geht es nicht nur um die Anzahl der Teilnehmenden und die Einhaltung von Hygienevorschriften, sondern auch um mögliche Vortrags- und Workshopthemen, die den Nerv der Zeit treffen. Habt ihr Ideen, wie eine 2020-fähige Version des Festivals aussehen könnte? Wir freuen uns über eure Vorschläge als E-Mail an orga@foodsharing-festival.org.

Ihr dürft also gespannt bleiben, wie es weitergeht mit dem Festival. Wir halten euch in jedem Fall auf dem Laufenden!

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FESTIVAL 2020

Spenden für das Festival:
foodsharing e.V.
IBAN: DE66 4306 0967 4063 8156 00
BIC: GENODEM1GLS
Stichwort: foodsharing Festival 2020

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